Wie viele andere Topstars auch, tat es Rebecca Mir (28) am Donnerstagabend: Sie durfte als Gastjurorin bei Germany's next Topmodel neben Heidi Klum (46) Platz nehmen und damit in die Fußstapfen von "Wetten, dass..?"-Ikone Thomas Gottschalk (69) oder Topmodel Gisele Bündchen (39) treten. Seit zwei Staffeln bedient sich Heidi inzwischen des Konzepts wechselnder Juroren. Eine Frage ist bislang allerdings noch ungeklärt: Wie viel Mitspracherecht haben die Klum-Berater?

Im Interview mit Promiflash erzählt Rebecca nun, dass man als Gastjuror die vorige Leistung der Mädchen gar nicht mitbekomme. Man sehe nur das, was in der eigenen Gastwoche passiert. Auf diese Weise komme frischer Wind in die Jury. "Ich habe Heidi meine Meinung zu jedem Mädchen gegeben, aber am Ende entscheidet natürlich sie", bietet die Moderatorin einen Einblick in ihre Arbeit mit der Modelmama.

Rebecca selbst hatte 2011 an der Castingshow teilgenommen und damals den zweiten Platz hinter Jana Beller (29) belegt. Die Frau von Let's Dance-Star Massimo Sinató (39) ist also nicht nur bestens als Gastjurorin geeignet, sondern auch fähig, den Kandidatinnen Tipps zu geben: "Sie sollen jeden Moment genießen und sich von nichts und niemandem ablenken lassen. Das große Finale ist am Ende entscheidend dafür, wer den Titel holt."

Heidi Klum und Rebecca Mir beim GNTM-Finale 2018
Instagram / rebeccamir
Heidi Klum und Rebecca Mir beim GNTM-Finale 2018
Heidi Klum im Februar 2020
Getty Images
Heidi Klum im Februar 2020
Rebecca Mir und Massimo Sinató beim Thomas Sabo Magic Garden Cocktail
Wenzel, Georg / ActionPress
Rebecca Mir und Massimo Sinató beim Thomas Sabo Magic Garden Cocktail
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Nein, warum holt man sich dann Gastjuroren an die Seite?


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