Vor rund zwei Wochen ging eine Ära zu Ende: Nach 34 Jahren und 1.758 Folgen flimmerte Ende März die letzte Folge des Dauerbrenners Lindenstraße über die Bildschirme. Von Anfang bis zum Ende war sie mit dabei: Schauspielerin Marie-Luise Marjan (79) spielte über drei Jahrzehnte Mutter Beimer in dem Format. Nach dem Ende der Kult-Serie hat sich das Leben der Darstellerin komplett verändert. Nun verriet die gebürtige Essenerin, was ihr nach dem Aus der "Lindenstraße" am meisten fehlt.

"Ich vermisse das Drehbuch-Lernen", enthüllte sie gegenüber Bild. Sie müsse nun ihren Alltag neu strukturieren, denn dieser sei doch bisher sehr vom Drehplan dominiert gewesen. Und wie sieht ihr neuer Tagesablauf aus? Sie räume ihre Wohnung auf, inklusive Bibliothek entrümpeln und Bücher aussortieren. Denn dazu sei sie in der Vergangenheit nicht gekommen. Außerdem stünde regelmäßiges Fahrradfahren auf dem Programm: "Mindestens eine Stunde bin ich jeden Tag mit meinem E-Bike unterwegs. Das hält mich fit."

In einem früheren Gespräch erzählte die Serien-Darstellerin bereits, was sie gerne nach dem Ende der "Lindenstraße" machen würde: "Spielfilme würden mir gefallen. Wenn das Drehbuch stimmt, könnte ich mir einen Rosamunde-Pilcher-Film vorstellen. Eine Charakterrolle in einem Liebesfilm fände ich schön", sagte Marie-Luise gegenüber der Zeitung.

Marie-Luise Marjan, Juni 2018
Getty Images
Marie-Luise Marjan, Juni 2018
Marie-Luise Marjan und Moritz A. Sachs, "Lindenstraßen"-Stars
Getty Images
Marie-Luise Marjan und Moritz A. Sachs, "Lindenstraßen"-Stars
Marie-Luise Marjan während der 69. Berlinale, Februar 2019
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Marie-Luise Marjan während der 69. Berlinale, Februar 2019
Vermisst ihr die "Lindenstraße"?247 Stimmen
192
Ja, ich hab das immer gern geguckt!
55
Nein, das Format hat mich nie interessiert!


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