Dounia Slimani wagt einen mutigen Schritt im Netz und teilt jetzt einen intimen Moment ihres Lebens. Mitte März schockte die YouTuberin ihre Fans mit einer ernsten Diagnose: Mit 35 Jahren erfuhr die Schwester von Influencer Sami Slimani (30), dass sie an Krebs erkrankt ist. Dies wurde festgestellt, nachdem sie wegen eines Autounfalls operiert werden musste. Durch die darauffolgende Behandlung fielen Dounia die Haare aus. Vor Kurzem entschloss sie sich daher, ihre lange Mähne abzurasieren, filmte sich dabei und stellte den Clip online.

In dem YouTube-Video ist zu sehen, wie Dounias Bruder ihr dabei hilft, die Haare auf vier Millimeter zu kürzen. Den Clip aufzunehmen und hochzuladen war für die Autorin alles andere als einfach, wie sie verrät: "Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich das ins Netz stelle, wie ich meine Haare schneide oder ob ich das privat halte, weil das für mich einer der wundesten und verletzlichsten Punkte in meinem Leben ist." Auch wenn die Netz-Persönlichkeit mittlerweile mit ihrem ungewollten Kurzhaarschnitt gut zurechtkommt, ließ sie sich dennoch eine Perücke anfertigen.

Die Haarschneide-Szenen sind bereits von Anfang vergangener Woche – warum sie sich schließlich entschied, das Video zu veröffentlichen, erklärte Dounia so: "Es haben so viele diese Diagnose und ich möchte denen damit Mut machen, dass es letzten Endes nur Haare sind. Das Wichtigste ist die Gesundung und die Gesundheit und dass wir es alle packen." Bislang machte die Baden-Württembergerin nicht bekannt, an welcher Art von Krebs sie erkrankt ist. Sie warte noch auf abschließenden Befunde, aber eines könne sie ausschließen: "Ich habe keinen Brustkrebs."

Dounia Slimani im Januar 2020
Instagram / douniaslimani
Dounia Slimani im Januar 2020
Die Youtuber-Geschwister Sami Slimani und Dounia Slimani, April 2020
donislife
Die Youtuber-Geschwister Sami Slimani und Dounia Slimani, April 2020
Youtuberin Dounia Slimani, April 2020
Instagram / douniaslimani
Youtuberin Dounia Slimani, April 2020
Hättet ihr an Dounias Stelle den Clip veröffentlicht?434 Stimmen
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Nein, ich glaube, ich hätte das nicht geschafft...
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Ja, sie hilft damit so vielen anderen Betroffenen!


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