Diese GZSZ-Story war für die Darsteller eine echte emotionale Herausforderung. Emily (Anne Menden, 34) hatte sich auf einen Deal mit ihrem Investor Aaron (Frederik Funke) eingelassen: Wenn sie mit ihm schläft, bekommt sie 500.000 Euro. Doch als die Blondine im letzten Moment einen Rückzieher machte, hätte er sie beinahe vergewaltigt. Ein ernstes Thema und entsprechend auch herausfordernde Dreharbeiten, die die beiden Schauspieler nur mit einer gehörigen Portion Humor überstanden...

"Es ist sehr hilfreich, wenn man bei solchen Themen die Ernsthaftigkeit hinter den Kulissen rausnimmt", erklärte Anne gegenüber RTL. Ansonsten laufe man schnell Gefahr, die Geschichte den ganzen Tag mit sich herumzuschleppen. Und auch Frederik betonte, wie wichtig es sei, die Leichtigkeit zu behalten trotz aller heftigen Themen: "Das muss man machen, damit man da selber nicht so große Probleme mit hat."

Dass Anne und Frederik schon lange miteinander drehen, empfanden die beiden zusätzlich als hilfreich – denn dadurch wären sie vertrauensvoll aufeinander eingespielt. "Dann weiß man, ich darf jetzt das machen und es ist okay, wenn du das machst. Und danach nimmt man sich dann in den Arm, das war sehr wichtig", reflektierte der Aaron-Darsteller den Dreh.

Schauspielerin Anne Menden
Instagram / annemenden
Schauspielerin Anne Menden
Emily (Anne Menden), Aaron (Frederik Funke) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
TVNOW / Rolf Baumgartner
Emily (Anne Menden), Aaron (Frederik Funke) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
Schauspieler Frederik Funke
TVNOW / Rolf Baumgartner
Schauspieler Frederik Funke
Wie fandet ihr die Szene der Fast-Vergewaltigung?539 Stimmen
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Frederik und Anne haben es richtig gut gemacht. Toll, dass GZSZ solche Themen anspricht.
97
Ich hätte auf diese Story verzichten können...


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