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Das störte Michelle im "Big Brother"-Container am meisten!

8. Mai 2020, 15:52 - Sharone B.

Fast drei Monate lang nahm Michelle an dem TV-Experiment Big Brother teil – was war am härtesten? Vor ihrem Exit am vergangenen Montag war die Krankenpflegerin wochenlang auf engsten Raum mit zunächst Fremden eingesperrt, musste Challenges absolvieren, wurde für ihr Verhalten bewertet und dabei auch noch rund um die Uhr gefilmt. Welchen Teil davon Michelle im Nachhinein wohl am schlimmsten fand?

Promiflash hat im Anschluss an ihr "Big Brother"-Aus mal bei ihr nachgefragt! Ihre Antwort fiel sehr eindeutig aus: Am meisten habe ihr der "Schlafentzug" zu schaffen gemacht! Offenbar hat Michelle im Container kaum ein Auge zubekommen. Das will sie Zuhause jetzt unbedingt nachholen: "Ich möchte schlafen, wann immer ich möchte. Ich kann das noch gar nicht glauben, dass ich wirklich einfach schlafen und mich hinlegen kann und einfach meine Augen schließen darf."

Kein Wunder: Die Schlafsituation bei "Big Brother" ist ja auch wirklich nichts für empfindliche Nerven! Nicht nur, dass die Bewohner sich einen Schlafsaal – und teilweise auch Doppelbetten – teilen müssen: Sie werden auch im Traumland rund um die Uhr gefilmt! Tagsüber schlafen ist außerdem komplett verboten.

Instagram / mrsm8
Die ehemalige "Big Brother"-Kandidatin Michelle
SAT.1
Michelle und Philipp bei "Big Brother"
SAT.1/Willi Weber
Schlafzimmer im "Big Brother"-Glashaus 2020
Überrascht euch Michelles Antwort?2253 Stimmen
839
Ja, ich hätte gedacht, sie nennt die dauerhafte Beobachtung oder die Bewertungen!
1414
Nein, das wäre für mich auch am schlimmsten...


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