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27 Jahre nach Mord: Michael Jordan spricht über toten VaterGetty ImagesZur Bildergalerie

27 Jahre nach Mord: Michael Jordan spricht über toten Vater

14. Mai 2020, 22:59 - Promiflash

Michael Jordan (57) zeigt sich so offen wie noch nie. 1993 musste die Basketball-Legende einen schweren Verlust verkraften: Sein Vater James R. Jordan wurde im Schlaf erschossen. Zwei Monate nach dessen Tod zog sich Michael aus der Basketball-Liga zurück und widmete sich dem Baseball – dem Lieblingssport seines Vaters. Über diesen tragischen Schicksalsschlag hielt sich der sechsmalige NBA-Champion bislang eher bedeckt. In einer Dokumentation spricht er jetzt offen über James' Einfluss auf sein Leben.

In "The Last Dance" verfilmte Netflix die Geschichte des Ex-Basketballers und seine letzte Saison bei den Chicago Bulls. In der Serie verriet Jordan, wie wichtig sein Vater für ihn war. "Er war mein Fels in der Brandung. Wir standen uns sehr nahe", offenbarte der Sportler. Er habe ihm ständig Ratschläge gegeben, damit er sich ganz auf den Sport fokussieren konnte. "Das war alles, was ich hören musste." Er nannte seinen Vater auch die "Stimme der Vernunft", die ihn immer wieder herausforderte.

Michael erinnert sich in der Doku an eine emotionale Zeit mit James und vor allem daran, was dieser ihm mit auf dem Weg gegeben hatte: "Eines der Dinge, die er mir beigebracht hat, war, dass man etwas Negatives nehmen und es in etwas Positives verwandeln muss", erklärte er. Das habe er sich zu Herzen genommen und so habe er es geschafft, sich durchzukämpfen.

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Michael Jordan im Februar 2019
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Michael Jordan bei der Trauerfeier für Kobe Bryant
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Die Basketball-Legende Michael Jordan


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