Wollte jemand Michael Jordan (57) tatsächlich mihilfe einer Pizza außer Gefecht setzen? Seit vielen Jahren gilt der US-Amerikaner als einer der erfolgreichsten Basketballspieler aller Zeiten. Unter anderem machte ihn sein "Flu-Game" (zu deutsch: Grippe-Spiel) gegen die Utah Jazz zu einer Legende innerhalb der Basketballgeschichte: Trotz starker Grippesymptome hatte sich der Sportler damals aufs Parkett geschleppt. Jetzt kamen neue Details ans Licht, die jedoch nicht auf einen Infekt hinweisen – Michael soll mit einer Pizza vergiftet worden sein!

Wie sich in der neunten Folge der Netflix-Serie Last Dance herausstellte, habe Michael vor dem Match großen Hunger verspürt. Der Shooting Guard bestellte sich eine Pizza, die ihm offenbar gar nicht gut bekam. Bereits bei der Lieferung hatte Michaels Fitnesstrainer Tim Grover kein gutes Gefühl: "Da standen plötzlich fünf Jungs vor der Tür und lieferten eine Pizza", erzählte er. Sie versuchten, die Bestellung direkt an Michael zu übergeben. In der darauffolgenden Nacht litt der Sportler dann unter starken Magenkrämpfen und musste sich übergeben.

"Er lag zusammengekauert im Bett und zitterte", erinnerte sich der Personal Coach. Insider vermuten nun, dass ein Utah-Fan das Abendessen zubereitet haben könnte, um Michael vor dem entscheidenden Finalspiel lahmzulegen. "Es war zu einhundert Prozent schlechtes Essen", beteuerte Grover als Gast im Podcast Pardon My Take. Ob tatsächlich verdorbene Lebensmittel, ein Infekt, oder möglicherweise sogar Gift der Auslöser für die Übelkeit war, ist bis heute unklar.

Michael Jordan, Sportler
Getty Images
Michael Jordan, Sportler
Michael Jordan nach dem Basketballspiel gegen Utah, Juni 1997
Getty Images
Michael Jordan nach dem Basketballspiel gegen Utah, Juni 1997
Michael Jordan, NBA-Legende
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Michael Jordan, NBA-Legende
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Nein, er hat sich bestimmt einen grippalen Infekt eingefangen!


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