Im Mai 2018 machte Herzogin Meghans (38) Leben eine 180-Grad-Wendung – und zwar durch die Hochzeit mit Prinz Harry (35). Seitdem war sie offiziell Mitglied der britischen Königsfamilie und stand ständig im Fokus der Medien. Zwar war die ehemalige Suits-Darstellerin es bereits gewohnt, im Rampenlicht zu stehen. Eine Expertin ist aber trotzdem sicher: Ihr Leben in Hollywood war kein Vergleich zu dem als Royal-Lady.

"Sie wurde zu einer globalen Berühmtheit auf einer Bühne, die mit nichts zu vergleichen war, was Hollywood zu bieten hatte", erklärte Katie Nicholl im Interview mit dem australischen Magazin 9Honey, wie sich die Hochzeit mit Harry wohl auf Meghans Leben ausgewirkt haben muss. Ihr Status als Schauspielerin habe sie nicht darauf vorbereitet, plötzlich die "berühmteste Frau der Welt" zu sein. Dass sie für fast alles, was sie tat, kritisiert wurde, machte die Situation bestimmt nicht leichter.

Der öffentliche Druck und die Negativ-Schlagzeilen seien laut Katie auch einer der Gründe, warum sich Meghan und Harry entschieden, ihre royalen Pflichten niederzulegen. "Sie waren beide unglücklich, besonders Meghan. Es gab einfach große Teile ihres neuen Lebens, denen sie sich nur schwer anpassen konnte", vermutete die Royal-Expertin.

Prinz Harry und Herzogin Meghan am Commonwealth Day in London 2020
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan am Commonwealth Day in London 2020
Herzogin Meghan im Februar 2020
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Herzogin Meghan im Februar 2020
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Jahr 2020
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Jahr 2020
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