Wie geht es Menowin Fröhlich (32) nach dem Urteilsspruch? Der Ex-DSDS-Star musste sich am Dienstag für einen Fehltritt aus seiner Vergangenheit vor Gericht verantworten. Im Juni 2019 war er unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein mit dem Auto unterwegs gewesen und hatte einen Verkehrsunfall verursacht – sein Wagen überschlug sich. Vom zuständigen Richter wurde der mehrfach Vorbestrafte zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Therapie verurteilt. Jetzt äußerte sich Menowin erstmals zu dem richterlichen Entschluss!

In seiner Instagram-Story meldete sich der Musiker bei seinen Fans – mit erleichterter Miene: "Ich bin guter Dinge und wir machen jetzt weiter wie bisher und ich gebe Vollgas", erklärte er. Ganz durchatmen kann Menowin allerdings noch nicht, wie er weiter offenbarte: "Das Urteil, das gestern gesprochen wurde, ist noch nicht rechtskräftig. Das heißt, es kann sich noch mal alles umändern und da müssen wir jetzt eben warten, bis auch die Staatsanwaltschaft das Go gibt."

Wird das Urteil rechtskräftig, entgeht Menowin damit nur knapp dem Gefängnis. Dieser Beschluss kann sich allerdings schnell ändern: Wenn der Big Brother-Star bis Ende September 2021 gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen sollte, muss er hinter schwedische Gardinen.

Menowin Fröhlich, Ex-DSDS-Kandidat
Getty Images
Menowin Fröhlich, Ex-DSDS-Kandidat
Menowin Fröhlich
SAT.1
Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich, 2015
Schürmann, Sascha
Menowin Fröhlich, 2015


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