Lamar Odom (40) wirft einen Blick zurück. Mitten in der Scheidung von Khloé Kardashian (35) wäre der ehemalige Profibasketballer vor fünf Jahren beinahe gestorben. Er wurde damals mit einer Überdosis Kokain und Potenzmitteln in einem Bordell aufgefunden. Im Krankenhaus kämpften die Ärzte um sein Leben und ließen ihn vier Tage lang künstlich beatmen. Insgesamt drei Monate musste er dort im Anschluss versorgt werden. Heute erinnert sich Lamar an die Geschehnisse zurück.

In seinem Buch Darkness to Light ist Lamar schonungslos offen. "Ich lag am Boden, ich war fast tot. Ich hatte mich endlich umgebracht. Vielleicht wollte ich es, aber das war nicht wichtig. Die Frau, die in meiner Gesellschaft war, schrie und wählte den Notruf." Blut sei aus seiner Nase und seinem Mund geflossen. Als er später im Krankenhaus war, leiteten die Ärzte lebenserhaltende Maßnahmen ein. Zunächst sah es nicht danach aus, als würde er den fatalen Drogenrausch unbeschadet überstehen. "Jeder, den ich je geliebt hatte, hat mich aus feuchten Augen angeschaut. Ich wollte sie berühren. Sie küssen. Ich wollte sagen, dass es mir leid tut", gibt er preis.

Khloé ist damals die ganze Zeit über nicht von seiner Seite gewichen. "Sie duschte vier Tage lang nicht und putzte sich ihre Zähne in einem kleinen Raum nebenan", weiß ihr Ex. Doch während die Mediziner sie und die anderen Familienmitglieder und Freunde auf das Schlimmste vorbereiteten, konnte sich der ehemalige Sportler wie durch ein Wunder erholen.

Lamar Odom bei einem Event in Beverly Hills im Juli 2017
Getty Images
Lamar Odom bei einem Event in Beverly Hills im Juli 2017
Lamar Odom in New York City
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Lamar Odom in New York City
Lamar Odom und Khloé Kardashian bei einem Benefiz-Event in Kalifornien im Mai 2012
Getty Images
Lamar Odom und Khloé Kardashian bei einem Benefiz-Event in Kalifornien im Mai 2012


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