Seit Kurzem wird um eine der beliebtesten Stimmungskanonen Deutschlands getrauert, nämlich um den Kultsänger Werner Böhm (✝78). Der Musiker, der sich vor allem durch seine Kunstfigur Gottlieb Wendehals und den Hitsong "Polonäse Blankenese" einen Namen gemacht hatte, wurde von seiner guten Freundin Helga vor Kurzem leblos in seiner Wohnung auf Gran Canaria aufgefunden. Am Abend vor seinem Tod hatte der Hitmacher noch vom Sterben gesprochen.

Wie Helga, eine seiner engsten Vertrauten, nun gegenüber RTL verrät, soll der Stimmungssänger in ihrem letzten gemeinsamen Gespräch mit dem Thema der Vergänglichkeit beschäftigt gewesen sein. "Er hat mir erzählt, dass er keine Angst vor dem Tod hätte und er wäre auch fromm, er wäre gläubig und er würde auch beten", erinnert sie sich. Mit Tränen in den Augen fährt sie fort, dass sie über sein Geständnis erschüttert gewesen sei und sie danach versucht habe, ihn zu trösten. "Ich habe ihm gesagt, dass wir dafür danken müssen, dass wir leben dürfen, und dass wir noch gesund sind", berichtet Helga.

Woran Werner genau gestorben ist, ist bislang weiterhin unklar. Bekannt ist dafür, wie er beerdigt werden soll. Nach Aussagen seines langjährigen Freundes Bernd Rehbein sei es der letzte Wille des Verstorbenen gewesen, mit einer Seebestattung verabschiedet zu werden. Diesen Wunsch möchten seine Angehörigen ihm nun erfüllen.

Werner Böhm als Kunstfigur Gottlieb Wendehals 1980
ActionPress
Werner Böhm als Kunstfigur Gottlieb Wendehals 1980
Werner Böhm in Hamburg im Februar 2019
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Werner Böhm in Hamburg im Februar 2019
Werner Böhm bei einer Talkshow im Juni 2011
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Werner Böhm bei einer Talkshow im Juni 2011


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