Hätte es nach Prinzessin Dianas (✝36) Wunsch gar keine Scheidung geben müssen? Im Februar 1981 machte Prinz Charles (71) seiner Liebsten einen Heiratsantrag – drei Monate später trat das Paar bereits vor den Traualtar. Ihre Liebe stand allerdings nie unter einem guten Stern: Es soll immer wieder Streit zwischen dem Herzog von Cornwall und der Blondine gegeben haben. Im Jahr 1996 wurden die beiden geschieden. Doch wurde diese Scheidung beidseitig entschieden?

Jennie Bond bringt nun ganz neue Details ans Licht: Wie die ehemalige Royals-Korrespondentin der BBC News im Channel 5-Dokumentarfilm Diana: 7 Days That Shook The Windsors verlauten ließ, habe sich Lady Di gar nicht scheiden lassen wollen. Stattdessen hätte die Königin der Herzen es scheinbar sogar vorgezogen, mit Charles als getrennte Partner zu leben, um weiterhin gemeinsam an den königlichen Pflichten arbeiten zu können. "Diana war ziemlich verunsichert wegen der Scheidung, sie wollte die Scheidung nicht", verriet Jennie im Rahmen der Doku.

Die beiden Frauen sollen sich früher regelmäßig im königlichen Palast getroffen haben, um sich über ihren jeweiligen Alltag auszutauschen. Dabei soll Prinzessin Diana auch über ihre Gefühle am Tag der Scheidung geplaudert haben: "Sie sagte mir, dass es ein äußerst schwieriger Tag war, aber sie ging nach Hause und brach in Tränen aus", erläuterte Jennie.

Prinz Charles und Prinzessin Diana, März 1985
Getty Images
Prinz Charles und Prinzessin Diana, März 1985
Jennie Bond, Ex-Korrespondentin der BBC News
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Jennie Bond, Ex-Korrespondentin der BBC News
Prinzessin Diana im November 1980
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Prinzessin Diana im November 1980
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