Erst vor einigen Stunden machte diese schreckliche Nachricht die Runde: Naya Rivera (✝33) ist seit Mittwoch spurlos verschwunden. Gemeinsam mit ihrem vierjährigen Sohn hatte die Glee-Darstellerin einen Bootsausflug auf einem kalifornischen See gemacht und wird seitdem vermisst. Die Schauspielerin soll ins Wasser gesprungen und nicht wieder aufgetaucht sein. Der Junge wurde schlafend auf dem Boot gefunden. Bislang ist nach seiner Mutter ohne Erfolg gesucht worden. Jetzt kommen sehr spezielle Details über den Ort des Geschehens ans Licht.

Laut Los Angeles Times soll der Piru-See für etliche tödliche Gefahren bekannt sein. So habe es eine Reihe von Menschen gegeben, die im Laufe der Jahre in dem Gewässer ertrunken sind. Diese Tatsache würde den See so gefährlich wie einen offenen Ozean machen. Auch starke Winde könnten Wellen auf ein kleines Boot werfen und es zum Kentern bringen.

Das Gewässer soll knapp 50 Meter tief sein. Das kalte Wasser sowie tiefe Spalten und Schluchten können Menschen unerwartet überwältigen. Steve White – ein ehemaliger Rettungsschwimmer – beschrieb die Gefahren des Piru für unerfahrene Schwimmer als sehr bedrohlich. "Wenn jemand an den Strand kommt und ein bisschen raus schwimmt, in ein tieferes Loch oder von einer Strömung erfasst wird, dann geraten sie in Panik", meinte er.

Die Schauspielerin Naya Rivera
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Die Schauspielerin Naya Rivera
Ein Suchtrupp auf dem Piru-See
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Ein Suchtrupp auf dem Piru-See
Naya Rivera im April 2016
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Naya Rivera im April 2016


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