So denken die klang²-Gründer mittlerweile über ihren Die Höhle der Löwen-Deal! In der Show haben die Unternehmer Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz ihre Firma vorgestellt, mit der sie eine musikalische Variante des Spiels Memory produzieren. Eigentlich wollten sie nur zehn Prozent Firmenanteile abgeben. Am Ende kam allerdings ein 33-Prozent-Deal mit Investor Nils Glagau (44) zustande. Promiflash verrieten Sebastian und Adrian, ob sie mit diesem Ausgang immer noch happy sind.

"Wir sind sehr zufrieden", schwärmen die beiden klang²-Chefs im Promiflash-Interview. Ihr Löwen-Deal hat Sebastian und Adrians Start-up noch einmal ordentlich vorangebracht. "Im Nachhinein war unsere Entscheidung, bei 'Die Höhle der Löwen' aufzutreten, super für uns, da wir als Konsequenz in wenig Zeit sehr, sehr viel dazugelernt haben und auch unser Tempo klang² zu optimieren, stark angezogen hat", erklären sie. Auch die Zusammenarbeit mit Nils und seiner Firma Rockstart läuft offenbar bestens.

Dass der Deal ausgerechnet mit Nils zustande gekommen ist, dürfte die beiden Jungunternehmer sicherlich gefreut haben. Immerhin gehörte der 44-Jährige von Anfang an zu ihren Lieblingsinvestoren. "Wir wussten nicht, welche Löwen im Studio sein würden. Vordergründig und nach kurzer Recherche blinzelten wir zu Judith Williams (48), Dagmar Wöhrl (66) und Nils Glagau", meinten Adrian und Sebastian.

Die "Die Höhle der Löwen"-Investoren der achten Staffel
TVNOW / Bernd-Michael Maurer
Die "Die Höhle der Löwen"-Investoren der achten Staffel
Nils Glagau in "Die Höhle der Löwen"
TVNOW / Bernd-Michael Maurer
Nils Glagau in "Die Höhle der Löwen"
Die Investoren von "Die Höhle der Löwen", 2019
TVNOW / Bernd-Michael Maurer
Die Investoren von "Die Höhle der Löwen", 2019
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Ja, das war ja offenbar eine gute Entscheidung.
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Nein, das sind schon eine Menge Firmenanteile.


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