Liegt es wirklich an ihr? Mit Queen of Drags kam im vergangenen Jahr erstmals eine Castingshow für Dragqueens nach Deutschland. Die Jury, bestehend aus Model Heidi Klum (47), Tokio Hotel-Frontmann Bill Kaulitz (31) und Eurovision Song Contest-Gewinnerin Conchita Wurst (31), kürte am Ende die Paderbornerin Yoncé Banks zur glücklichen Gewinnerin. Gerüchten zufolge soll eine bereits bestätigte Fortsetzung der Sendung nun wegen Heidis Gage nicht realisiert werden. Die Ex-Teilnehmerin Candy Crash (27) nimmt im Promiflash-Interview dazu Stellung.

Die Produktion habe den Kandidatinnen aus dem letzten Jahr mitgeteilt, dass nach wie vor großes Interesse an einer zweiten Staffel bestehe. Der Grund für die Verzögerung seien die aktuellen Hygienemaßnahmen, die dem Dreh Probleme bereite. "In unserem Gespräch [...] war nie die Rede von Heidi und ihrer Gage. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das der wahre Grund dafür ist", verrät die Künstlerin. Sie hoffe, dass zeitnah eine Lösung gefunden werde und "Queen of Drags" bald wieder über die Fernsehbildschirme flimmern könne.

Auch die Dreharbeiten für Heidis Model-Show Germany's next Topmodel sind von der momentanen Lage betroffen. Trotzdem sollen diese wie geplant stattfinden. Wie genau das Format im kommenden Jahr aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Die Frau von Tom Kaulitz (31) kündigte auf ihrem Instagram-Account jedoch bereits einige Neuerungen an. So gebe es dieses Jahr keine Altersbeschränkung oder Mindestgröße.

Die "Queen of Drags"-Kandidaten mit der Jury nach Folge zwei
ProSieben/Martin Ehleben
Die "Queen of Drags"-Kandidaten mit der Jury nach Folge zwei
Candy Crash, Dragqueen
Instagram / thecandycrash
Candy Crash, Dragqueen
Heidi Klum in der vierten Episode von "Queen of Drags"
© ProSieben / Martin Ehleben
Heidi Klum in der vierten Episode von "Queen of Drags"
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