Danny Masterson (44) sieht sich mit einer ersten Niederlage vor Gericht konfrontiert. Im vergangenen Juni war Haftbefehl gegen den Schauspieler erlassen worden, nachdem bereits 2017 der Vorwurf aufgekommen war, dass er zwischen 2001 und 2003 drei Frauen vergewaltigt haben soll. Die Anwälte des "Die wilden Siebziger"-Stars stellten daraufhin den Antrag, dass die vermeintlichen Vergehen verjährt seien und ihr Klient deshalb nicht mehr belangt werden könne. Dieses Gesuch wurde jetzt abgelehnt!

Der zuständige Richter wies die Argumentation des Rechtsbeistandes von Danny, während einer Anhörung am vergangenen Montag zurück. Das bedeutet: Der Vergewaltigungsprozess des 44-Jährigen wird fortgeführt. "Die Anklageverlesung wurde bis zum 2. November verlängert", teilte ein Pressesprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft des L.A. County dem People-Magazin mit. Der Richter lehnte auch den Antrag der Verteidigung ab, die Medien aus dem Gerichtssaal auszuschließen.

Bis das Verfahren fortgesetzt wird, bleibt Danny gegen eine Kaution von 2,8 Millionen Euro auf freiem Fuß. Wird der gebürtige New Yorker – trotz seiner Unschuldsbeteuerungen – jedoch schuldig gesprochen, so drohen ihm bis zu 45 Jahre hinter Gittern.

Danny Masterson, Schauspieler
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Danny Masterson, Schauspieler
Danny Masterson und seine Anwälte vor Gericht in L.A. im September 2020
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Danny Masterson und seine Anwälte vor Gericht in L.A. im September 2020
Danny Masterson, 2015
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Danny Masterson, 2015


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