Die schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten! Im November machten traurige Nachrichten die Runde: Star-Friseur Udo Walz (✝76) war nach einem Diabetes-Schock gestorben. Um ihren geliebten Chef in Erinnerung zu behalten, haben die Angestellten seines Salons am Kurfürstendamm in Berlin eine Gedenkecke errichtet – dort, wo der TV-Star üblicherweise verweilt hatte. Nun gibt es jedoch erneut schlechte Nachrichten für die Mitarbeiter: Für den Laden wurde jetzt Insolvenz angemeldet!

Das bestätigte Udos Ehemann Carsten Thamm-Walz nun gegenüber Bild. "Ich habe alles versucht, alle Mitarbeiter am Ku’damm zu retten, aber leider ist mir das nicht mehr möglich", gestand er offen. Er soll bereits am 9. Dezember einen Insolvenzantrag für die Ku’32 GmbH & Co. KG gestellt haben – insgesamt seien 35 Angestellte betroffen. Doch warum das plötzliche Aus? "Ab Januar sollten wir mehr bezahlen", erklärte er. Dies sei wegen der aktuellen Belastung durch die Corona-Krise nicht mehr tragbar. Jedoch gehe es nur um diesen einen Shop, die anderen blieben weiterhin geöffnet.

Vor seinem Tod stand Udo stets an der Seite seines Teams. Obwohl er durch seine Krankheit zuletzt nicht mehr laufen konnte, wollte er seine Angestellten nicht im Stich lassen: Laut seiner Freundin Patricia Riekel hatte er sich extra einen Rollstuhl besorgt, um so weiterhin Präsenz zu zeigen.

Udo Walz' Lieblingsecke in seinem Berliner Friseursalon im November 2020
Foto: Ali Habibi
Udo Walz' Lieblingsecke in seinem Berliner Friseursalon im November 2020
Udo Walz mit Ehemann Carsten Thamm-Walz im August 2018 in Berlin
Wenzel, Georg / ActionPress
Udo Walz mit Ehemann Carsten Thamm-Walz im August 2018 in Berlin
Udo Walz und Patricia Riekel bei den Bunte Beauty Days im Oktober 2017
Gulotta, Francesco / ActionPress
Udo Walz und Patricia Riekel bei den Bunte Beauty Days im Oktober 2017
Seid ihr überrascht, dass Carsten Insolvenz anmelden musste?2463 Stimmen
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Und wie – ich dachte nicht, dass der Laden unter der aktuellen Situation leidet.
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Nicht wirklich. Ich kann nachvollziehen, dass die Mieterhöhungen in der aktuellen Zeit schwer tragbar sind.


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