Menowin Fröhlich (33) zeigt sich aktuell so privat wie nie zuvor. Die neue Real-Life-Doku Menowin – Mein Dämon und ich begleitet den ehemaligen DSDS-Finalisten bei seiner mehrmonatigen Therapie. Schon 2010, während seiner Zeit bei "Deutschland sucht den Superstar", hatte er mit einem Drogenproblem zu kämpfen. Mit seiner Stimme konnte der 33-Jährige damals zwar überzeugen, landete im Finale aber hinter Mehrzad Marashi. Der gebürtige Münchner ist allerdings nicht der einzige aus seiner Familie, der in der Vergangenheit schon sein Glück bei dem Format versuchte!

Auch sein jüngerer Bruder Mario wagte vor vier Jahren den Schritt vor die Casting-Jury. In Folge 17 der TVNow-Produktion sprach der 31-Jährige jetzt über seinen einstigen Wunsch, seinem großen Bruder und Vorbild Menowin nachzueifern. "Ich habe schon seit ich klein war, Musik gemacht. Dann habe ich mich 2016 spontan dazu entschieden, zu DSDS zu gehen", verriet er. Aber schon nach seiner ersten Gesangskostprobe vor Dieter Bohlen (66) und Co. sei für den gelernten IT-System-Kaufmann Schluss gewesen, stellte er klar und erklärte: "Es war gut so und nicht schlimm, weil es im Endeffekt nur eine witzige Nummer war."

Anders als Menowin sei Mario nicht bei seiner Mutter, sondern bei einer Pflegefamilie aufgewachsen, erklärte er in der Show. "Menowin habe ich zum ersten Mal mit 16 bei DSDS gesehen. [...] Das erste Mal getroffen habe ich ihn dann bei einem seiner Konzerte", offenbarte er immer noch sichtlich gerührt von diesem Erlebnis.

Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich beim DSDS-Finale 2010
Getty Images
Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich beim DSDS-Finale 2010
Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
Menowin Fröhlich mit seinen Geschwistern Mario und Janice
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich mit seinen Geschwistern Mario und Janice


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