Platz zwei war wohl ein Segen! 2010 kämpfte Menowin Fröhlich (33) auf der DSDS-Bühne um den großen Titel. Am Ende konnte er sich aber nicht gegen seinen Konkurrenten Mehrzad Marashi (40) durchsetzen, der im Finale zu Deutschlands Superstar gekürt wurde. Auch wenn die Trauer dem Big Brother-Teilnehmer damals ins Gesicht geschrieben stand, ist sich seine Frau Senay (29) heute vollkommen sicher: Der Gewinn der Show hätte Menowin vielleicht das Leben gekostet.

Der 33-Jährige hatte in der Vergangenheit immer wieder gegen seine Drogen- und Alkoholabhängigkeit gekämpft und geriet mehr als einmal mit der Justiz in Konflikt. Senay meint deshalb in der TVNOW-Doku Menowin – Mein Dämon und ich: "Das war eigentlich gut damals, dass er nicht bei DSDS gewonnen hat, weil wenn er Erster geworden wäre, wüssten wir nicht, ob er vielleicht noch lebt. Gerade in diesem Moment hatte er ja total mit Drogen zu kämpfen und das hätte ihm nicht gutgetan." Und mit dieser Meinung steht sie nicht alleine da: Auch der Sommerhaus der Stars-Teilnehmer selbst habe sich angeblich eingestanden, dass ihm der Titel womöglich nicht zum Start einer großen Karriere verholfen hätte.

Doch was hat den Familienvater damals eigentlich in die Sucht getrieben? Seine Mutter Silvia vermutet heute, dass sie einen großen Anteil daran gehabt habe. Sie sei lange selbst abhängig von Heroin und Kokain gewesen. "Das macht ein Kind kaputt. Seine kleine Seele. Das tut dann weh und dann hat man sich betäubt. Und ich mache mir Vorwürfe. Ich gebe mir selber die Schuld", erklärte sie in der Doku.

Menowin Fröhlich im März 2020
Instagram / menowin_official
Menowin Fröhlich im März 2020
Menowin und Senay Fröhlich
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Menowin und Senay Fröhlich
Menowin Fröhlich und seine Mutter Silvia in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich und seine Mutter Silvia in "Menowin – Mein Dämon und ich"
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