Schmerzhafte Neuigkeiten aus dem norwegischen Königshaus! Wie in jedem Jahr wollten Kronprinzessin Mette-Marit (47) und ihr Mann, der norwegische Thronfolger Haakon (47), mit ihren Kids kurz vor Weihnachten ein paar Tage fernab des Medientrubels genießen. Dazu reisten die Royals zu einer Hütte im norwegischen Skigebiet Uvdal. Aus der ausgelassenen Sause auf der Piste wurde allerdings nichts: Mette-Marit stürzte heftig und musste sogar in ein Krankenhaus gebracht werden!

Wie das norwegische Magazin Se og Hör berichtete, widerfuhr Mette-Marit bereits am 21. Dezember der schlimme Skiunfall. Als die 47-Jährige und ihre Tochter Ingrid Alexandra (16) aus dem Lift aussteigen wollten, verhakten sich Mette-Marits Ski so sehr ineinander, dass sie das Gleichgewicht verlor und stürzte. Wie die kurz darauffolgenden Untersuchungen in einer Klinik ergaben, prallte Mette-Marit offenbar so unglücklich auf den Boden, dass sie sich einen Steißbeinbruch zuzog.

Da Mette-Marits Gesundheitszustand durch ihre unheilbare Lungenfibrose ohnehin schon geschwächt ist, musste die Kronprinzessin zur Beobachtung eine Nacht im Hospital verbringen. Ob sich die zweifache Mutter inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung befindet, ist nicht bekannt – bisher gab es noch keine offizielle Erklärung aus dem Königshaus.

Mette-Marit im Januar 2020
Getty Images
Mette-Marit im Januar 2020
Mette-Marit mit ihrem Gatten Haakon
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Mette-Marit mit ihrem Gatten Haakon
Mette-Marit, Kronprinzessin von Norwegen, 2019 in Oslo
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Mette-Marit, Kronprinzessin von Norwegen, 2019 in Oslo
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Ja, da wird es in den nächsten Tagen sicherlich ein paar Details geben.


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