Diese Zusendung hat Dr. Johannes Wimmer völlig schockiert. Der bekannte deutsche TV-Arzt und seine Frau Clara mussten im vergangenen Januar einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Ihre gerade einmal einjährige Tochter Maximilia starb an einem Hirntumor. Drei Monate nach ihrem Tod erhielt der Fernsehstar nun einen Brief der Bundesregierung – adressiert an sein totes Kind. Darin wird bestätigt, dass sie Anspruch auf sechs FFP2-Masken habe, die sie in einer Apotheke abholen könne.

"Meine Frau und ich haben uns fassungslos angeschaut", berichtet Johannes gegenüber Bild. Für ihn sei es unbegreiflich, wie dieser Fehler habe passieren und dieses Schreiben in ihrem Briefkasten habe landen können. Der 37-Jährige sei entsetzt, dass mit den Daten offenbar so "schlampig" umgegangen werde. "Abgesehen davon [...] war es auch ein Stich in unser Herz", betont der gebürtige Hamburger.

Besonders wenig Verständnis habe er vor allem dafür, dass die Behörden beim Geldeintreiben wesentlich schneller und akkurater agiere. "Schon zwei Wochen nach Maximilias Tod kam der erste Brief, dass Leistungen wie Kindergeld gestrichen seien", erzählt Johannes. Nur wenig später sei auch die Elternzeit seiner Frau beendet worden.

Dr. Johannes Wimmer mit seiner Tochter Maximilia
Instagram / doktorjohanneswimmer
Dr. Johannes Wimmer mit seiner Tochter Maximilia
Johannes Wimmer bei "Tietjen und Bommes" in Hannover im Juni 2019
ActionPress
Johannes Wimmer bei "Tietjen und Bommes" in Hannover im Juni 2019
Dr. Johannes Wimmer, TV-Gesicht
Instagram / doktorjohanneswimmer
Dr. Johannes Wimmer, TV-Gesicht
Könnt ihr nachvollziehen, warum Johannes so entsetzt ist?3431 Stimmen
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Ja, ich wäre an seiner Stelle auch fassungslos.
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Nein, Fehler passieren leider...


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