Jetzt verteidigt sich Jamie Spears (68). Dem Vater von Britney Spears (39) wird schon seit Längerem vorgeworfen, dass er die Vormundschaft und die daraus resultierende Kontrolle, die er über das Leben und die Finanzen seiner Tochter hat, missbrauche. "Framing Britney Spears", eine neue Doku, die Anfang Februar herausgekommen ist, hat die Anschuldigungen zuletzt neu aufleben lassen. Denn in dem TV-Format wird angedeutet, dass er nur hinter dem Geld der Chartstürmerin her sei. In einem Statement bezieht der Promi-Dad nun Stellung.

"Mein Mandant hat seine Pflichten [...] gewissenhaft und professionell erfüllt. Seine Liebe zu seiner Tochter und seine Hingabe, sie zu beschützen, sind [...] klar ersichtlich", heißt es in einer Erklärung von Jamies Anwältin, die The Mirror vorliegt. Diese Stellungnahme veröffentlichte sein Rechtsbeistand, nachdem dem 68-Jährigen die alleinige Vormundschaft entzogen worden war. Er muss sie sich von nun an mit der Treuhandgesellschaft Bessemer Trust Company teilen.

Seiner Anwältin zufolge soll Jamie sich auf die Zusammenarbeit mit der Firma freuen. Er könne es kaum erwarten, "weiterhin eine Investitionsstrategie im besten Interesse seiner Tochter" zu entwickeln. Vorerst bleibt seine Co-Vormundschaft bis September 2021 bestehen, außer das Gericht fällt in den kommenden Anhörungen am 17. März und am 27. April eine neue Entscheidung.

Britney Spears auf Instagram, 2021
Instagram / britneyspears
Britney Spears auf Instagram, 2021
Jamie Spears, Britney Spears' Vater
Getty Images
Jamie Spears, Britney Spears' Vater
Britney Spears, Sängerin
Getty Images
Britney Spears, Sängerin
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