Der DSDS-Kandidat Steve Mačo musste in seiner Vergangenheit schon viel durchmachen. Der Paradiesvogel verbreitet in der diesjährigen Staffel vor allem durch seine extravagante und quirlige Art gute Laune bei den übrigen Nachwuchssängern. In der Vergangenheit hatte er aber nicht immer viel zu Lachen – im Gegenteil: Steve lebte in seiner Jugend zunächst im Heim und später sogar auf der Straße.

Der Wahlberliner zeigte nun eine andere Seite von sich und gab Details aus seinem früheren Leben preis. Bereits in seiner Kindheit wurde er von einem wichtigen Familienmitglied schwer enttäuscht: "Meine Mutter hat mich abgestoßen, die wollte mich nicht." Doch es kam noch schlimmer: Nachdem sein Vater krank wurde, musste der heute 22-Jährige ins Heim. "Seitdem ich elf Jahre alt bin, habe ich im Endeffekt keine wirkliche Bezugsperson", erzählt Steve. Später sei er dann nach Berlin abgehauen – und habe dort ein Jahr lang auf der Straße leben müssen.

Trotz allem lässt sich der Kandidat nicht unterkriegen. "Ich habe aber auch kennengelernt, wie es ist, aufzustehen. Ich habe nur dieses f*cking Leben und kein Mensch – egal wer vor mir steht – hat mir zu sagen, wie ich sein soll", erzählt Steve und rührt damit vor allem seinen Mitstreiter Kilian Imwinkelried zu Tränen.

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Dominic Möws, Shada Ali, Kilian Imwinkelried und Steve Maco bei "Deutschland sucht den Superstar"
TVNOW / Stefan Gregorowius
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Kevin Jenewein, Shada Ali, Lucas Lehnert und Steve Maco
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Kevin Jenewein, Shada Ali, Lucas Lehnert und Steve Maco
Kilian Imwinkelried, DSDS-Kandidat
DSDS, RTL
Kilian Imwinkelried, DSDS-Kandidat
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