Kevin Jenewein musste bei DSDS einen herben Rückschlag verkraften. Zum dritten Mal versucht der Zimmermann aus Saarbrücken sein Glück in der RTL-Castingshow und singt sich bislang souverän Runde um Runde weiter. In einer anonymen Wahl mussten die Teilnehmer in der vergangenen Folge allerdings abstimmen, wer von ihnen das Weiterkommen in den nächsten Recall am wenigsten verdient – dabei landete Kevin nach Shada Ali und Steve Maco überraschend auf Platz drei, weshalb bei ihm ein paar Tränen flossen. Jetzt verrät er, warum ihm die Situation so naheging...

In einem Instagram-Clip macht der 27-Jährige noch einmal deutlich, wie sehr ihn der Ausgang des DSDS-Votings überraschte. Er sei doch immer für seine Mitstreiter da gewesen – vermutet darin aber auch das Problem: "Ich habe immer versucht, jedem ein bisschen zu helfen... Vielleicht war es auch das." Dieter Bohlen (67) hatte ihn in der vergangenen Folge auf genau diesen Punkt angesprochen: Er hatte Kevin gewarnt, dass seine gut gemeinten Ratschläge bei seinen Kollegen etwas bes­ser­wis­se­risch ankommen könnten.

Wie Kevin nun verrät, habe er vor dem Voting das Gefühl gehabt, bei DSDS Freunde gefunden zu haben – daran zweifelt er jetzt aber und bezieht das Wahlergebnis mehr auf seine Person als auf sein Gesangstalent: "Ich denke halt, dass sie mich gewählt haben, weil sie mich nicht leiden können – und das hat mir echt wehgetan", gesteht er.

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Kevin Jenewein bei DSDS 2021
TVNOW / Stefan Gregorowius
Kevin Jenewein bei DSDS 2021
Dieter Bohlen bei DSDS 2021
TVNOW / Stefan Gregorowius
Dieter Bohlen bei DSDS 2021
Kevin Jenewein im Juli 2020
Instagram / kevin.jenewein_official
Kevin Jenewein im Juli 2020
Hättet ihr gedacht, dass das Wahlergebnis Kevin so verletzt?554 Stimmen
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Mich überrascht es nicht. Ist doch klar, dass einem so etwas zu schaffen macht.
110
Nein. Ich kann es aber sehr gut nachvollziehen.


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