Nino de Angelo (57) blickt auf seine Drogen-Vergangenheit zurück. In den 1980er-Jahren feierte der Sänger mit Songs wie "Jenseits von Eden" oder "Zeit für Rebellen" große Erfolge. Doch der berufliche Triumph hatte auch eine Schattenseite: Nino kam durch einige Leute in der Musikszene in Kontakt mit Drogen und rutsche daraufhin in die Sucht ab. 2004 machte er seine Kokainabhängigkeit öffentlich. Nun spricht er ganz offen über seine schlimmen Erfahrungen mit dem Rauschmittel.

Am 23. März erscheint Ninos Autobiografie "Gesegnet und verflucht". Darin schreibt er laut Bild, dass er seinen ersten Kokainrausch 1983 mit dem Sänger Drafi Deutscher (✝60) hatte. "Es fühlte sich wie ein Zaubertrank an", erinnert sich der Nino. Einige Zeit später hatte ihn die Droge dann aber fest im Griff – und das Koksen gehörte zu seinem Alltag: "Ich war zum Schluss nicht mehr in der Lage, ohne Koks vor die Tür zu gehen." Insgesamt habe er das Rauschmittel 30 Jahre lang fast regelmäßig konsumiert. Die längste Unterbrechung habe gerade mal ein halbes Jahr angedauert.

In den 1990er machte Nino sogar einen Entzug. "Das war die Hölle. Meiner Seele fehlte das Koks, meinem Körper der Alkohol. Wenn ich geschnupft habe, habe ich gesoffen. Nun ließ ich beides weg und war körperlich ein Wrack", resümiert der gebürtige Karlsruher.

Nino de Angelo im Mai 2019 in Cala Mondrago
ActionPress
Nino de Angelo im Mai 2019 in Cala Mondrago
Nino de Angelo im September 2015
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Nino de Angelo im September 2015
Nino de Angelo, Sänger
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Nino de Angelo, Sänger
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