Schlägt Piers Morgan (55) zurück? Weil der britische Moderator sowohl auf Twitter als auch bei "Good Morning Britain" gegen Herzogin Meghan (39) wetterte und ihre im Oprah-Interview getroffenen Aussagen heftig kritisierte, beschwerten sich Zehntausende Zuschauer bei dessen Sender ITV. Auch Meghan persönlich soll sich bei den Sender-Chefs gemeldet und ihren Unmut ausgedrückt haben. Piers verweigerte allerdings eine Entschuldigung, verlor daraufhin seinen Job. Auf sich sitzen lassen möchte er das nicht: In den sozialen Medien schwor Piers Rache.

"Nachricht an alle hochkarätigen, unerträglich aufgeweckten, unaufrichtig tugendhaften, rassistisch-beschämenden Heuchler: Ich beobachte euch und werde mich rächen", schrieb Piers auf Twitter. An alle sich ihm Entgegenstellenden gewandt, fuhr er fort: "Ich verpasse nichts. Rache ist immer dann am besten, wenn sie kalt serviert wird." Auch auf Instagram suchte der ehemalige CNN-Moderator jüngst die Konfrontation, ging dort Komikerin Chelsea Handler (46) an. Die hatte ein altes Video der beiden mit den Worten "Manche werden besser. Einige bleiben einfach gleich" kommentiert. Piers antwortete mit einer Anspielung auf Chelseas freizügige Beiträge: "War das das letzte Mal, dass du dich mit Kleidung in der Öffentlichkeit gezeigt hast?"

Auch Oprah Winfreys (67) Freundin Gayle King (66), die Meghan und Harry (36) verteidigte, bekam ihr Fett weg. Auf dem Kurznachrichtendienst bezeichnete Piers sie als "PR-Sprachrohr" des in Los Angeles lebenden Paars.

Piers Morgan, Fernsehstar
Getty Images
Piers Morgan, Fernsehstar
Piers Morgan, TV-Bekanntheit
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Piers Morgan, TV-Bekanntheit
Piers Morgan im Januar
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Piers Morgan im Januar
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Ach, der blufft doch nur.
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Der Streit wird wohl noch etwas eskalieren.


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