Dank ihrer Autobiografie können Fans von Aline Bachmann (27) so ziemlich alles über das Leben der Sängerin erfahren – womöglich sogar mehr, als ihnen lieb ist. Die ehemalige DSDS-Kandidatin wirft in dem Buch einen Blick zurück in die Vergangenheit, lässt dabei von ihrer Zeugung bis zum Fremdgehen ihres Vaters keine Anekdote aus. Auch die Erinnerungen an ihren durchaus chaotischen Kita-Alltag lässt Aline aufleben. Die dort herrschenden Bedingungen resultierten bei der 27-Jährigen in so starken Stuhlgangproblemen, dass sie sogar in eine Klinik musste.

So soll es kein gemeinsames Frühstück gegeben haben, jedes Kind konnte essen, wann immer es Hunger gehabt habe, erklärt Aline in "Nie wieder Opfer". Die Einteilung in offene Gruppen bedeutete außerdem, dass sich jedes Kind überall im Gebäude aufhalten konnte. Ging ein Kind also auf die Toilette, ruckelten andere an der Tür oder guckten von unten in die Kabine. "Kann man sich ja vorstellen, dass man unter den Bedingungen nicht gerade entspannt sein Geschäft verrichten kann", schreibt sie dazu. Weil es an dem Örtchen also alles andere als still war, habe Aline schließlich in eine Klinik gemusst, wo unter Schmerzen ihre Verstopfung behandelt wurde.

Sie selbst könne sich an die Geschichte allerdings nicht erinnern, gesteht Aline. Erst ihre Mutter habe ihr davon erzählt. Zu dieser Zeit seien auch die "kalorienreichen Grundsteine" für ihren "späteren Lebens- und Leidensweg" gelegt worden, schließt sie das Kapitel.

Aline Bachmann im März 2021
Instagram / offiziellalinebachmann
Aline Bachmann im März 2021
Aline Bachmann im Januar 2021
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Aline Bachmann im Januar 2021
Sängerin Aline Bachmann
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Sängerin Aline Bachmann
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So viel Info hätte es wirklich nicht gebraucht!


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