Drei Wochen können eine verdammt lange Zeit sein – Elena Miras (28) weiß das ganz genau! Der Realitystar stand zuletzt für Promis unter Palmen vor der Kamera. Um den temporären Abschied von ihrer Tochter Aylen noch ein bisschen hinauszuzögern, hatte sie ihren Nachwuchs vor der Show kurzerhand mit in die obligatorische Quarantäne genommen. Im Promiflash-Interview erklärt Elena nun, wie schwer die Zeit der Trennung tatsächlich für sie war.

"Ich habe natürlich jeden Tag an sie gedacht", verrät Elena in Bezug auf ihren Sprössling. Nichtsdestotrotz habe sie versucht, den Gedanken nicht allzu präsent werden zu lassen. "Das war ganz schlimm. Ich kenne das ja schon, aber der Moment, in dem ich meine Tochter wiedersehe, ist der schönste Moment überhaupt", erzählt die Dunkelhaarige gegenüber Promiflash. Mit ihrem Freund, dem Rapper Xellen7, sei es ihr ähnlich ergangen – mit dem Unterschied, dass der Abschied noch ein wenig länger zurücklag. Das gegenseitige Vermissen habe das Wiedersehen nur umso schöner gemacht.

"Das wird bei mir nicht das erste und letzte Mal sein, das ist halt meine Arbeit", hält Elena dann mit Blick auf die gemeinsame Zukunft fest. Allerdings sei es jedes Mal schlimm, sich von den Menschen zu trennen, die man am meisten liebt. Für den Moment hat sie ihre Liebsten nun erst einmal wieder um sich.

Elena Miras mit ihrer Tochter Aylen
Instagram / elena_miras
Elena Miras mit ihrer Tochter Aylen
Elena Miras mit ihrem neuen Freund im März 2020
Instagram / elena_miras
Elena Miras mit ihrem neuen Freund im März 2020
Elena Miras, ​"Promis unter Palmen"-Kandidatin 2021
SAT.1
Elena Miras, ​"Promis unter Palmen"-Kandidatin 2021
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Absolut, seine Tochter so lange nicht zu sehen, ist die Hölle!
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Na ja, drei Wochen sind keine allzu lange Zeit.


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