Der Tod Prinz Philips (✝99) hat eine riesige Lücke im britischen Königshaus hinterlassen. Der Herzog von Edinburgh stärkte seiner Gattin, Queen Elizabeth II. (95), nicht nur über Jahrzehnte emotional den Rücken, sondern übernahm auch lange zahlreiche royale Aufgaben, die nun neu verteilt werden müssen. Auch die Rollen der ausgewanderten Herzogin Meghan (39) und Prinz Harrys (36) müssen fortan von anderen ausgefüllt werden. Hinter den Mauern des Palasts gibt es also vieles zu besprechen: Prinz Charles (72) und Prinz William (38) diskutieren derzeit über die Zukunft der Monarchie.

Die beiden Thronfolger wollen mit ihren Plänen die Weichen für zwei weitere Generationen stellen. Im Mittelpunkt ihrer Gespräche soll die Frage stehen, ob die Zahl der Aufgaben für Mitglieder der Königsfamilie reduziert werden soll. Allein Prinz Philip hatte der Sun zufolge die Verantwortung für hunderte Schirmherrschaften innegehabt. Prinz Edward (57) und seine Frau Sophie von Wessex (56) hatten beispielsweise über 500 Verpflichtungen. Und dann ist da ja auch noch Prinz Andrew (61), für den es aufgrund seiner angeblichen Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (✝66) keinen Weg zurück ins royale Rampenlicht geben soll.

Prinz William soll derzeit ebenjenen Plan bevorzugen, der eine geringere Zahl an Pflichten vorsieht – um sich den verbliebenen mit umso mehr Energie verschreiben zu können. In den Gesprächen mit seinem Vater Charles geht es also um nicht weniger als ein ganzes historisch begründetes System, das nun auf dem Prüfstand steht.

Prinz Edward und Sophie Wessex auf der Vauxhall City Farm
Getty Images
Prinz Edward und Sophie Wessex auf der Vauxhall City Farm
Prinz William im September 2020
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Prinz William im September 2020
Prinz Charles im Januar 2020
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Prinz Charles im Januar 2020
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Ich finde es vollkommen richtig, das ist ja absurd, wie viele Verpflichtungen sie hatten!
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Es wäre schon schade um die Projekte, die dann nicht mehr unterstützt werden.


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