Herzogin Meghan (39) sorgte mit ihren Enthüllungen im Interview mit der US-amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey (67) für ein mediales Erdbeben, das Großbritannien mit voller Wucht erreichte. Neben Rassismusvorwürfen, die die Ex-Schauspielerin erhob, sprach sie auch darüber, dass sie die Zeit im englischen Palast psychisch labil gemacht hätte. Die von weiten Teilen des Volkes geschätzte englische Monarchie zeigte sich schwer von diesen Anschuldigungen getroffen. Hat sich Meghan mit dem Interview die Gunst des britischen Volkes nun verspielt?

Im Juli wird im Kensington-Palast eine Statue zu Ehren Prinzessin Dianas (✝36) errichtet. Dass Meghan zu diesem Anlass erscheinen wird, darf jedoch bezweifelt werden. Daily Mail lässt nun nämlich die Vermutung laut werden, dass die Herzogin von Sussex bei ihrer ersten Rückkehr nach Großbritannien womöglich ausgebuht werden könnte. Doch wie kommt das Medium zu dem Schluss, dass die 39-Jährige in ihrer einstigen Wahlheimat mittlerweile unbeliebter sei denn je?

Laut einer Bürgerbefragung, die von YouGov Ende April durchgeführt wurde, kann davon ausgegangen werden, dass der Ruf von Herzogin Meghan infolge des Interviews erneut in Mitleidenschaft gezogen worden ist – das zeigen absinkende Beliebtheitswerte. Weniger als ein Drittel der Befragten hat laut dem Meinungsforschungsinstitut noch eine positive Meinung von der Herzogin. Die Queen (95), Prinz William (38) und Herzogin Kate (39) genießen hingegen nach wie vor große Beliebtheit bei der Mehrheit der Befragten.

Herzogin Meghan im März 2019
Getty Images
Herzogin Meghan im März 2019
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Herzogin Meghan im Oktober 2019
Herzogin Meghan Markle, September 2019
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Herzogin Meghan Markle, September 2019
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