Für die Let's Dance-Stars war der Freitagabend sehr emotional. Für die Promis stand nämlich nicht nur ihr "Magic Moment" an – anlässlich dieser besonderen Sendung durften sie jeweils einen Gast im Studio willkommen heißen. Eine kleine Premiere für die Crew, die schon seit Wochen ohne Studiopublikum auskommen muss. Rúrik Gíslason (33) konnte am Abend auf die Untersützung seiner Schwester zählen, die extra aus Island angereist war.

Der Kicker widmete seinen Tanz seiner Mutter, die 2020 an Brustkrebs gestorben war. Dabei wäre es sicherlich schön gewesen, wenn Rùriks Vater ebenfalls vor Ort gewesen wäre – doch das sei aufgrund der aktuellen Gesundheitslage nicht möglich. "Leider konnte mein Papa nicht kommen, er hat seine zweite Impfung noch nicht bekommen. Aber meine Schwester hat Antikörper, sie hatte schon Corona und deswegen konnte sie kommen", erklärte Rúrik kurz nach der Live-Sendung im Interview mit RTL.de.

Der Sportler, der seine Familie schon lange nicht mehr persönlich gesehen hat, sei unheimlich froh, endlich seine Schwester bei sich zu haben. "Wir haben uns fast drei Monate nicht gesehen. Wir haben uns in den Armen gelegen", verriet Rúrik weiter. Obwohl der Rest seiner Familie nicht in Köln dabei sein konnte, würden alle Angehörigen Woche für Woche online seine Performances verfolgen: "Meine Familie ist mein größter Fan."

Rúrik Gíslason, "Let's Dance"-Kandidat 2021
Getty Images
Rúrik Gíslason, "Let's Dance"-Kandidat 2021
Renata Lusin und Rúrik Gíslason bei "Let's Dance"
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Renata Lusin und Rúrik Gíslason bei "Let's Dance"
Renata Lusin und Rúrik Gíslason bei "Let's Dance"
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Renata Lusin und Rúrik Gíslason bei "Let's Dance"
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Richtig gut – ich hatte Gänsehaut!
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Ich finde, das war nicht seine stärkste Performance.


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