Amira Pocher (28) spricht offen über ihren schweren Start in Deutschland. Die Ehepartnerin von Oliver Pocher (43) ist als absolute Strahlefrau bekannt. Doch sie macht kein Geheimnis daraus, dass ihr Leben nicht immer so rosig aussah. Im Alter von 22 Jahren zog die gebürtige Österreicherin nach Deutschland. Der Empfang in ihrer Wahlheimat Düsseldorf war aber alles andere als herzlich. Was Amira damals besonders zu schaffen machte: Sie hatte niemanden.

In Österreich hatte die zweifache Mutter viele Freunde. In Düsseldorf änderte sich das schlagartig. "Dann bin ich von einem Tag auf den anderen in ein neues Land gezogen, in ein kleines Zimmer mit begrenztem Datenvolumen und einem Koffer einfach. Ich saß da jeden Tag allein ohne Fernseher und Internet", erzählte Amira in ihrem Podcast "Hey Amira". Die Mädchen in der Schule hätten sich einfach nicht für sie interessiert. "Ich bin mit der Bahn nach Hause und saß da ganz alleine. Das war für mich eine sehr, sehr harte Zeit", gab die 28-Jährige preis.

Auch finanziell ging es Amira damals sehr schlecht. Nur 70 Euro hatte sie pro Woche zur Verfügung. "Ich hab in einem 18 Quadratmeter großen Zimmer gewohnt mit einer Kochplatte ohne Ofen", verriet sie. Um sich über Wasser zu halten, half sie neben der Schule am Wochenende in einem Friseursalon aus. "Ich hab in meinem Leben immer mindestens zwei Jobs gehabt", erinnerte sich das Model.

Amira und Oliver Pocher im Juli 2019
Getty Images
Amira und Oliver Pocher im Juli 2019
Amira Pocher im Februar 2021
Instagram / amirapocher
Amira Pocher im Februar 2021
Amira Pocher im März 2020
Instagram / amirapocher
Amira Pocher im März 2020
Wusstet ihr, dass Amira so eine harte Zeit hinter sich hat?1441 Stimmen
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Ja, das hat sie schon öfters erwähnt.
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Nein, ich hatte keine Ahnung.


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