Isabel Edvardsson (38) macht sich große Sorgen. Eigentlich könnte die Let's Dance-Profitänzerin momentan kaum glücklicher sein: Erst vor wenigen Wochen erblickte ihr zweiter Sohn das Licht der Welt. Dennoch ist der frischgebackenen Mama momentan nicht ganz zum Lachen zumute – und zwar aus beruflicher Sicht: Isabel leitet eine Tanzschule, die unter der aktuellen Gesundheitslage und der damit einhergehenden Schließung ziemlich zu leiden hat: Die Sportlerin plagen deswegen sogar Existenzängste!

In einem Interview mit RTL erzählte die 38-Jährige: "Man fühlt sich irgendwie leer. Wir machen uns viele Sorgen um die Zukunft, weil wir gar keine Perspektiven haben. Wir haben Ängste um die Existenz." Die Tanzschule liege ihr sehr am Herzen – es sei alles, was sie sich aufgebaut habe. "Das ist mein Job. Das ist alles, was ich kann", fügte die Hamburgerin hinzu. Wenn es die Tanzschule nicht mehr gebe, wisse sie nicht, was sie sonst machen sollte.

Ihren Angestellten zahlt Isabel weiterhin das volle Gehalt aus, indem sie die staatlichen Hilfen mit ihrem Ersparten aus eigener Tasche aufstockt. "Ich will ja schließlich auch, dass mein Team zurückkommt und mit guter Laune und Elan sagen kann: 'Komm, wir starten durch Chefin' und nicht, dass die Tanzlehrer sagen: 'Nee, das ist blöd. Ich suche mir etwas anderes'", machte die gebürtige Schwedin deutlich. Dann hätte sie schließlich ein noch viel größeres Problem.

Isabel Edvardsson im März 2020 in Köln
ActionPress
Isabel Edvardsson im März 2020 in Köln
Isabel Edvardsson, "Let's Dance"-Profitänzerin
Thomas Burg/ActionPress
Isabel Edvardsson, "Let's Dance"-Profitänzerin
Isabel Edvardsson, Profitänzerin
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Isabel Edvardsson, Profitänzerin
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