Das sind doch mal positive Neuigkeiten von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36): Die beiden Auswanderer widmen sich einem Projekt, das Meghan schon als kleinem Mädchen am Herzen lag. Bereits mit elf Jahren schrieb sie einen Brief an einen Spülmittelhersteller, der seine Werbung nur an Frauen gerichtet hatte. Der Text wurde dank ihrer Anregung genderneutral angepasst. Jetzt kündigen sie und ihr Mann Harry an, dass sie in Zukunft mit dem Unternehmen zusammenarbeiten werden.

Anfang der 90er Jahre musste Meghan mit ihrer Schulklasse Fernsehwerbespots anschauen und diese bewerten. Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble proklamierte in seinem Clip, dass Frauen in den USA mit fettigen Töpfen und Pfannen zu kämpfen hätten. Eine Aussage, die die heute 39-Jährige schon damals sexistisch fand. Das Unternehmen formulierte den Satz um. 28 Jahre nach diesem Vorgang geben Meghan und Harry laut The Sun nun bekannt, dass sie mit ihrer Archewell Foundation eine Partnerschaft mit P&G eingehen werden, um für Geschlechtergleichheit (Gender Equality) einzustehen. Dadurch solle eine gerechtere Zukunft für Mädchen und Frauen geschaffen werden.

Die bald zweifachen Eltern verkünden, dass sich die Partnerschaft neben Gender Equality auch auf die Errichtung "mitfühlender und inklusiver Online-Räume" konzentrieren werde. Außerdem soll P&G als Sponsor der von Harry gegründeten Invictus Games die Sichtbarkeit für den Behindertensport und die Inklusion erhöhen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry an ihrem Hochzeitstag
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry an ihrem Hochzeitstag
Prinz Harry und Meghan in London im November 2017
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Prinz Harry und Meghan in London im November 2017
Herzogin Meghan, Frau von Prinz Harry
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Herzogin Meghan, Frau von Prinz Harry
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Das ist doch eine tolle Sache. Super, dass sie sich dafür einsetzen!
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Naja, es gibt passendere Kooperationspartner.


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