Der Umzug in die USA soll ein Befreiungsschlag für Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) gewesen sein. Zuletzt betonten sie immer wieder, wie sehr sie in ihrer Zeit als Repräsentanten des britischen Königshauses gelitten hätten. Ihr neues Leben in Kalifornien – abseits des ganzen Presserummels – sei nun wesentlich glücklicher. Doch ein Experte glaubt, dass sich vor allem Harry diesbezüglich selbst etwas vormacht.

Der Schriftsteller Duncan Larcombe erklärte im Interview mit Closer: "Ich glaube nicht, dass er oder Meghan glücklich sind. Zufriedene Menschen fangen keinen Streit an und kritisieren andere Leute – zufriedene Menschen wollen Frieden schließen." Entgegen Harrys eigener Aussagen ist der Autor von "Prinz Harry: The Inside Story" überzeugt, dass der 36-Jährige auch nach seinem royalen Rücktritt mental noch nicht genesen sei.

"Die Ursache all seiner Wut und Traurigkeit waren niemals die Royals. Es war das Trauma, dass seine Mutter starb, als er ein Kind war", betonte Larcombe weiter. Seiner Meinung nach werde Harry erst mit sich im Reinen sein, wenn er das verarbeitet hat. Aber dazu ist er wohl noch nicht bereit: "Aus diesem Grund hat er die Royals und die Institution zu seinen Feinden gemacht. Er ist auf dem Kriegspfad."

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Prinz Harry im Oktober 2019
Getty Images
Prinz Harry im Oktober 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry vor der Westminster Abbey in London
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Herzogin Meghan und Prinz Harry vor der Westminster Abbey in London
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