Hätte sie ihr helfen können? Britney Spears (39) bereitet ihren Fans seit längerer Zeit Sorgen. Anfang Februar erschien die Dokumentation "Framing Britney Spears", die noch einmal ein besonderes Licht auf den Aufstieg und Niedergang des Megastars warf. Zu den Zuschauern des Films gehörte offenbar auch Pink (41)! Und auch die Sängerin machte sich im Anschluss Gedanken um ihre Kollegin. Jetzt verriet sie sogar, dass sie es bereut, nicht sofort gehandelt zu haben.

In der US-Show "Watch What Happens Live" schilderte die Musikerin Gastgeber Andy Cohen (52) ihre Gefühlslage: "Ich finde Britney toll! Und das Problem mit diesem Voyeurismus ist, dass keiner von uns wirklich weiß, was Sache ist. Wir sind nicht bei ihr, ich wäre aber gerne für sie da gewesen." Dass sie nach dem Schauen der Doku nicht direkt aufgesprungen sei und zum Hörer gegriffen habe, bereue sie heute, gab Pink zu: "Ich habe mich ganz traurig gefühlt... Ich bin eine starke Person und habe schon den Eindruck, dass ich einen ersten Schritt hätte wagen können."

Sie könne gut verstehen, dass viele Fans das Bedürfnis hätten, sich um ihr Idol zu kümmern, erklärte die "Family Portrait"-Interpretin: "Soweit ich das beurteilen kann, ist Britney echt eine ganz Liebe, und ich möchte, dass sie glücklich ist." Gerade das Gefühl von Machtlosigkeit, das sie bei der Doku wahrgenommen hatte, mache Pink große Sorgen.

Britney Spears, 2021
Instagram / britneyspears
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Pink, Sängerin
Getty Images
Pink, Sängerin
Britney Spears
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Britney Spears
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