US-Schauspielerin Drew Barrymore (46) möchte einiges anders machen als ihre eigene Mutter! Der "50 erste Dates"-Star, der bereits dreimal verheiratet war, ist Mutter zweier Töchter. Vater der siebenjährigen Frankie und der achtjährigen Olive ist ihr Ex-Mann Will Kopelman. Zum Wohle ihrer Kids ist Drew sogar nach New York gezogen, damit sie nicht von ihrem Vater getrennt aufwachsen. Eine tolle Geste – aber wie verhält sich die "Drei Engel für Charlie"-Darstellerin sonst so als Mutter?

In Demi Lovatos (28) Podcast "4D With Demi Lovato" sprach Drew jetzt ehrlich über ihre Mutterrolle und wie diese durch die eigene Kindheit geprägt wurde. Mit ihrer Mutter Jaid sei sie als Freundinnen aufgewachsen, weshalb sie erst neu lernen musste "was Eltern-Kind-Dynamik" ist. Der Star verdeutlichte die Wichtigkeit von Grenzen und verriet, dass sie ihren Töchtern bereits gesagt habe, dass sie "niemals ihre Freundin sein wird." Sie sei zwar ein Elternteil und keine Freundin, dennoch müsse es keine strenge Beziehung sein.

Diese konsequente Haltung vertritt Drew offenbar bereits seit einigen Jahren. Sie selbst stand schon als Kinderstar vor der Kamera, was sie ihren Töchtern allerdings so früh nicht erlauben würde. "Ich wäre die erste Person, die ihnen hilft, aber nicht vor 14 oder 15", machte die Schauspielerin in einem früheren Gespräch klar.

Will Kopelman und Drew Barrymore, 2012
Getty Images
Will Kopelman und Drew Barrymore, 2012
Schauspielerin Drew Barrymore
Getty Images
Schauspielerin Drew Barrymore
Drew Barrymore, 2020 auf dem Empire State Building
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Drew Barrymore, 2020 auf dem Empire State Building
Was denkt ihr über Drews Einstellung zur Mutterrolle?438 Stimmen
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Sie hat schon recht. Mutter ist Mutter und Freundin ist Freundin.
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Na ja, ich finde das etwas hart.


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