Britney Spears (39) bricht endlich ihr Schweigen! Gestern sagte die Pop-Sängerin erstmals vor Gericht gegen die langjährige Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (68) aus. In dem 23-minütigen Video-Statement, das der Jury unter Richterin Brenda Penny gezeigt wurde, spricht Britney verschiedene Punkte und Situationen an, wie ihr Leben eingeschränkt wurde. Zum Beispiel gab sie an, zu Auftritten gezwungen worden zu sein, oder dass ihr untersagt wurde, weitere Kinder zu bekommen. Außerdem verriet sie, dass ihre Social-Media-Posts der letzten Zeit alle nicht echt waren.

Die treuen Fans der Künstlerin analysieren schon seit Monaten ihre Instagram-Posts und meinen, immer wieder [Artikel nicht gefunden] darauf zu finden, dass es ihrem Idol alles andere als gut geht und es heimlich um Hilfe ruft. Damit scheinen die Britney-Anhänger tatsächlich richtig gelegen zu haben. "Ich habe gelogen und der ganzen Welt gesagt, dass es mir gut geht und ich glücklich bin. Das war alles eine Lüge", erklärte sie in ihrer Video-Aussage, die People vorliegt. In Wirklichkeit ging es ihr richtig schlecht, sie sei wie traumatisiert gewesen und habe jeden Tag geweint.

Britney habe ihre gute Laune auf der Social-Media-Plattform gefakt, weil sie sich durch die Vormundschaft dazu genötigt gesehen hat. Sie habe gehofft, dass wenn sie lange genug so tut, als sei sie glücklich, das schließlich auch eintreten würde. "Aber, jetzt sage ich euch die Wahrheit, okay? Ich bin nicht glücklich. Ich kann nicht schlafen", offenbarte die Mutter zweier Söhne.

Britney Spears im Mai 2021
Instagram / britneyspears
Britney Spears im Mai 2021
Britney Spears, Sängerin
Instagram / britneyspears
Britney Spears, Sängerin
Britney Spears im März 2021
Instagram / britneyspears
Britney Spears im März 2021
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