Joachim Löw (61) kann es einfach nicht lassen. Schon in der Vergangenheit machte der Fußball-Trainer nicht nur mit seiner Kompetenz Schlagzeilen, sondern auch mit der einen oder anderen Angewohnheit, die der Öffentlichkeit, wenn es nach ihm ginge, wohl am liebsten verborgen geblieben wäre. So tauchten schon Videos von Spielrand-Szenen auf, auf denen der derzeit scheidende Bundestrainer sich beherzt in den Intimbereich griff oder auch an seinen Achseln roch. Beim Spiel gegen England während der aktuellen Europameisterschaft hatte Jogi seine Hände mal wieder nicht unter Kontrolle.

Die BBC fing Szenen ein, in denen der 61-Jährige erst mit den Fingern in seine Nase fasste und diese kurz darauf Richtung Mund bewegte. Scheint ganz so, als sei der Trainer so sehr in das laufende Spiel der Nationalelf gegen die Briten vertieft gewesen, dass er die Kameras einfach ausblendete. Kein Wunder, denn für die Deutschen lief das Achtelfinale denkbar schlecht. Sie schieden aus der Euro 2020 aus.

Szenen wie diese werden in Zukunft wohl seltener werden. Das gestrige Match war Joachim Löws letztes als Bundestrainer. Gegenüber Bild erklärt er auf die Frage nach seiner Zukunft: "Nach 15 Jahren an der Spitze und in der Verantwortung wird es mir guttun, mich ein Stück weit von dieser Verantwortung zu lösen." Im Moment habe er keine konkreten Pläne.

Joachim Löw während der Europameisterschaft
Getty Images
Joachim Löw während der Europameisterschaft
Jogi Löw im Juni 2021 in Deutschland
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Jogi Löw im Juni 2021 in Deutschland
Serge Gnabry und Jogi Löw beim EM-Spiel von England gegen Deutschland
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Serge Gnabry und Jogi Löw beim EM-Spiel von England gegen Deutschland
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Ach, das ist menschlich, was soll's.
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Oh weia, er könnte sich schon besser unter Kontrolle haben!


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