Jetzt äußert sich auch ihr Wunschanwalt zum Prozess von Britney Spears (39). Im Gerichtsverfahren gegen die Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (69) konnte die Sängerin kürzlich einen kleinen Erfolg verbuchen: Britney wurde erlaubt, einem Anwalt ihrer Wahl das Mandat zu erteilen und die Musikerin heuerte deswegen Mathew Rosengart an, der ihr bei einer Anhörung vergangene Woche bereits Rechtsbeistand leistete. Nun erläuterte der Anwalt das weitere Vorgehen in Britneys Fall.

Nach einem weiteren Verfahren am Montag sprach Mathew Rosengart laut E! News vor einem Gerichtsgebäude in Los Angeles mit Reportern und erklärte: "Meine Kanzlei und ich gehen aggressiv und zügig vor, um Jamie Spears die Vormundschaft zu entziehen. Es sei denn, er tritt von selbst zurück." Ein Journalist wollte deshalb wissen, ob er kurz davor stehe, Jamie als Vormund zu entlassen. "Wir arbeiten sehr hart an der Ausarbeitung der entsprechenden Anträge", betonte der Jurist.

Außerdem richtete Rosengart bewundernde Worte an seine Mandantin. "Ich möchte Britney Spears noch einmal für ihren Mut und ihre Stärke danken", schwärmte er von dem Durchhaltevermögen der 36-Jährigen. Er bedanke sich auch bei den Fans der Musikerin für die große Unterstützung, die weltweite Reichweite sei überwältigend.

Britney Spears beim iHeartRadio Music Festival 2016
Getty Images
Britney Spears beim iHeartRadio Music Festival 2016
Britney Spears, Sängerin
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Britney Spears, Sängerin
Britney Spears bei den GLAAD Media Awards
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Britney Spears bei den GLAAD Media Awards
Glaubt ihr, Britney hat mit Rosengart eine bessere Chance?951 Stimmen
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Ja, der Anwalt wirkt so, als hätte er einen guten Plan!
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Hm, ich glaube, es wird dennoch schwierig für sie.


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