Anlässlich des zehnten Todestages von Amy Winehouse (✝27) am 23. Juli ist Mark Ronson (45) in Gedanken bei der talentierten Sängerin! Die beiden hatten eine besondere Verbindung: Der britische Produzent und die Chartstürmerin hatten 2006 musikalisch gemeinsame Sache gemacht und ihr legendäres Hit-Album "Back to Black" ausgearbeitet. Die Platte war damals durch die Decke gegangen und hatte sowohl Amy als auch Mark zu weltweitem Ruhm verholfen. Mark glaubt, dass er Amy sogar einen großen Teil seines gesamten musikalischen Erfolges zu verdanken hat!

Im Gespräch mit Radio Times deutete Mark an, dass die Zusammenarbeit mit Amy einen großen Einfluss auf seine weitere Karriere hatte. "Vielleicht wäre ich jetzt nicht hier und würde mit dir sprechen, wenn ich nicht auf ihr gigantisches Talent gestoßen wäre, das mich inspiriert und angetrieben hat", betonte er nämlich. Die Produktionen mit der Sängerin stünden mit allen seinen anderen Projekten "außer Konkurrenz".

Trotzdem glaube er, dass andere seiner Produktionen populärer seien. "Ich kann mir vorstellen, dass mehr Leute 'Uptown Funk' hören", vermutete der 45-Jährige und hob hervor: "Aber Amy hatte etwas an sich – zum Teil natürlich auch, weil sie tragischerweise viel zu früh gestorben ist. Sie hat die Menschen berührt."

Musikproduzent Mark Ronson
Getty Images
Musikproduzent Mark Ronson
Amy Winehouse, Sängerin
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Amy Winehouse, Sängerin
Mark Ronson, Musikproduzent
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Mark Ronson, Musikproduzent
Wusstet ihr, dass Mark und Amy zusammen an "Back to Black" gearbeitet haben?133 Stimmen
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