Prinz Harry (36) will schon wieder mit dem britischen Königshaus abrechnen – dieses Mal schriftlich. Im März packte er im Interview mit Oprah Winfrey (67) schon einige unschöne Details über seine Zeit als Royal aus. Kürzlich kündigte er dann an, seine Memoiren zu veröffentlichen und über seine "Erfahrungen, Abenteuer, Verluste und Lektionen fürs Leben" zu berichten. Und seine einstigen Angestellten glauben: Das verheißt für sie nichts Gutes.

Ein Insider erklärte im Gespräch mit Daily Mail, dass das Ex-Personal der Sussexes glaubt, Harry wolle mit seinem Buch "Rechnungen begleichen". "Basierend auf dem Interview mit Oprah Winfrey vertrauen einige einfach nicht darauf, dass ein vollständiges und genaues Bild präsentiert wird", betonte er weiter. Offenbar befürchten die ehemaligen Mitarbeiter, dass der 36-Jährige auch sie womöglich in ein schlechtes Licht rücken könnte. Sie würden bereits überlegen, wie sie ihren Ruf und den der Monarchie angesichts der Veröffentlichung im nächsten Jahr schützen können.

Auch in Harrys Freundeskreis verbreitete die Ankündigung seiner Memoiren Angst und Schrecken. Wegbegleiter aus seiner Zeit am Eton-College und in der Armee machen sich schon jetzt zum Gegenschlag bereit. "Für den Fall, dass Harry in seinem neuen Buch einen seiner alten Schul- und Militärfreunde bloßstellen sollte, haben diese sich geschworen, auch vorzutreten, um ihre Geschichte zu erzählen", verriet eine anonyme Quelle.

Prinz Harry bei der Beerdigung von Prinz Philip
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Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Prinz Harry in Kalifornien
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