Mandy Moore (37) hat Muttersorgen! Sie und ihr Ehemann Taylor Goldsmith konnten im Februar ihren Sohn August, den sie Gus nennen, auf der Welt begrüßen. Seitdem ist der Kleine der ganze Stolz des Hollywoodpaares. Doch ganz so einfach, wie Mandy sich dies im Vorhinein vorgestellt hatte, ist die Mutterrolle nicht. Jetzt offenbarte sie ganz intime Ängste, die sie seit der Geburt ihres Babys hat – sie befürchtet, als Mutter zu versagen.

In einem Instagram-Live-Video sprach Mandy über ihre Gefühle der Isolation, die sie seit der Geburt von Gus im Februar erlebt habe, insbesondere als frischgebackene Mutter inmitten der herrschenden Gesundheitskrise. Sie habe eine bestimmte Vorstellung gehabt, wie das Leben als Mutter werde, doch die Realität sei ganz anders. "Natürlich wusste ich, dass es eine Herausforderung sein würde, aber ich dachte: 'Oh, ich habe vielleicht diese Art von mütterlicher Seite', was auch immer das bedeutet. Aber ich glaube, ich habe die Sorgen, die Ängste, das Verantwortungsbewusstsein, das so allgegenwärtig ist, wenn man Mutter wird, einfach nicht richtig einschätzen können", schilderte sie ihre Gefühlslage. Sie habe permanent Angst, eine schlechte Mutter zu sein.

"Ich schätze, als ich mir die Mutterschaft vorstellte, malte ich mir irgendwie aus, man finde Gemeinschaft und man gehe zu Mama-und-Ich-Kursen und Babykursen", erläuterte Mandy weiter. Aber wegen der aktuellen globalen Gesundheitslage fühle sie sich nicht wohl dabei, solchen Aktivitäten nachzugehen.

Schauspielerin Mandy Moore
Instagram / mandymooremm
Schauspielerin Mandy Moore
Mandy Moore und ihr Söhnchen August Harrison, März 2021
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Mandy Moore und ihr Söhnchen August Harrison, März 2021
Schauspielerin Mandy Moore
Getty Images
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