War das Interview von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghans (40) Interview mit Oprah Winfrey (67) eigentlich viel skandalöser geplant? Im März hatten die beiden in einem Gespräch über ihr Leben innerhalb des britischen Königshauses ausgepackt. Unter anderem deutete Meghan an, dass es vor Archies (2) Geburt im Palast Bedenken wegen seiner Hautfarbe gegeben hatte. Wer diese rassistische Äußerung getätigt hatte, verrieten sie nicht – angeblich wollten sie das aber eigentlich ausplaudern.

Das behaupten jetzt zumindest die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand, die eine Neuauflage des Enthüllungsbuches "Finding Freedom – Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" herausbringen. In einem Vorabdruck, der Daily Mail vorliegt, heißt es: Harry und Meghan hätten vor dem Interview darüber gesprochen, die Person namentlich zu nennen. Letztendlich entschied sich das Paar allerdings dagegen, dieses Detail preiszugeben.

Oprah meldete sich nach dem Gespräch mit Harry und Meghan bei ihrer Community und stellte klar, dass sie die Identität der Person auch nicht kenne. "Aber es war ihm wichtig, dass ich weiß, dass es weder seine Großmutter noch sein Großvater waren, die diese Dinge gesagt haben", betonte sie.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei den Endeavour Fund Awards 2020
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei den Endeavour Fund Awards 2020
Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2020
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Prinz Harry und Herzogin Meghan im März 2020
Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Prinz Harry und Herzogin Meghan
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