Schon seit einigen Monaten wird heftig spekuliert, wo die Tochter von Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) getauft werden wird: In Großbritannien oder doch in den USA? Während einige Royal-Fans vermuten, dass die Kleine genauso wie ihr großer Bruder Archie Harrison (2) auf Schloss Windsor getauft wird, sind andere überzeugt davon, dass es stattdessen eine Zeremonie in Amerika geben wird. Jetzt gibt es einen neuen Vorschlag.

Wie Express berichtet, soll Paul Bayes, der Bischof von Liverpool, die Idee in den Raum geworfen haben, zwei Feiern für Lilibet Dianas Taufe abzuhalten. Das Sakrament der Taufe sei zwar "eine einmalige Sache", doch man könne zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort erneut einen Gottesdienst veranstalten. "Wenn ich ein Enkelkind hätte, das in Kalifornien lebt und dort getauft wurde und es Monate später nach England käme, bin ich mir sicher, dass wir zusammen einen Gottesdienst und eine Feier abhalten könnten", erklärte der Geistliche. Bayes sei überzeugt davon, dass es der Queen (95) als gläubige Christin primär darum geht, das Baby taufen zu lassen.

Vergangenen Monat betonte eine Sprecherin von Harry und Meghan gegenüber Telegraph, dass sie noch keinen Ort für die Feierlichkeiten festgelegt hätten. Eine Zeremonie in England sei demnach trotz vielerlei Behauptungen nicht ausgeschlossen. Vielleicht entscheiden sich die Sussexes am Ende ja tatsächlich für eine zweifache Taufe.

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Sohn Archie
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit Sohn Archie
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Melbourne 2018
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Herzogin Meghan und Prinz Harry in Melbourne 2018
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2018
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Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2018
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