Ihre Fans rätseln seit Monaten! Fürstin Charlène (43) reiste im Frühjahr für einen Kurztrip in ihre Heimat Südafrika. Doch vor Ort verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand: Die Frau von Fürst Albert (63) kehrte erst im November nach Hause zurück. Doch auch in Monaco wird die Blondine zurzeit in einer Klinik behandelt. Ihr Mann äußerte sich nun vage zu ihrem Befinden: Charlènes Erkrankung sei nicht unheilbar!

Im Gespräch mit dem Magazin "Paris Match" äußerte Albert sich nun zum Zustand seiner Frau: "Es waren ausschließlich Probleme mit den Zähnen, der Nasenscheidewand und den Nasennebenhöhlen." Zuvor war von vielen Seiten spekuliert worden, dass psychische Probleme der eigentliche Grund für die Behandlung der 43-Jährigen seien. Das wies der Regent nun entschieden zurück.

Zahlreiche Beobachter hatten sich zudem zunehmend Sorgen um das Leben der zweifachen Mutter gemacht. Aus Insiderkreisen hieß es gar, Charlène habe in Lebensgefahr geschwebt! Auch das dementierte Albert nun: "Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit."

Fürst Albert II. von Monaco in Berlin, September 2020
Getty Images
Fürst Albert II. von Monaco in Berlin, September 2020
Fürstin Charlène und Fürst Albert, November 2020
Getty Images
Fürstin Charlène und Fürst Albert, November 2020
Fürstin Charlène mit Fürst Albert und ihren beiden Kindern im November 2021 in Monaco
Eric Mathon / Palais princier
Fürstin Charlène mit Fürst Albert und ihren beiden Kindern im November 2021 in Monaco
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