Tom Brady (44) hatte kein Mitspracherecht bei der Geburt seines Sohnes Benjamin (12). Für den Footballer war 2009 ein bedeutendes Jahr, denn er heiratete nicht nur seine Frau Gisele Bündchen (41), sondern wurde auch Vater ihres ersten gemeinsamen Kindes. Die Geburt des Kleinen lief jedoch anders, als der NFL-Star sich das gewünscht hatte: Obwohl Tom dagegen war, entschied Gisele sich dazu, Benjamin zu Hause zur Welt zu bringen.

In einer Folge der Serie "Man In The Arena: Tom Brady" plaudern der 44-Jährige und seine Gattin über die Geburt ihres Sohnes. "Es war lustig, weil er nicht wollte, dass ich eine Hausgeburt habe. Er sagte: 'Auf keinen Fall', und ich meinte: 'Entschuldige, das kannst du dir nicht aussuchen, das ist mein Körper.'", erinnerte sich Gisele. Mittlerweile denkt Tom jedoch anders darüber und scheint sehr froh über die Entscheidung seiner Frau zu sein. "Ich glaube, wir haben diesen Jungen auf die wertvollste Weise auf die Welt gebracht", räumte er ein.

Dem Sportler ist seine Familie sehr wichtig. Vergangenen Monat teilte der dreifache Vater mit, dass er sich mehr Zeit mit seiner Familie wünsche. "Ich möchte nicht verpassen, wie meine Kinder groß werden", begründete er seinen Wunsch. Doch ob sein Nachwuchs es toll fände, wenn er ständig zu Hause wäre, darüber sei Tom sich nicht sicher.

Tom Brady, Football-Star
Instagram / gisele
Tom Brady, Football-Star
Gisele Bündchen mit ihrem Mann Tom Brady und ihren Kindern
Instagram / gisele
Gisele Bündchen mit ihrem Mann Tom Brady und ihren Kindern
Tom Brady mit seinen Kindern und Ehefrau Gisele Bündchen
Instagram / tombrady
Tom Brady mit seinen Kindern und Ehefrau Gisele Bündchen
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Sie hätte ruhig einen Kompromiss eingehen können.


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