Ihre Stiftung zahlt sich nicht so aus wie erwartet. Im Jahr 2020 gründeten Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) die "Archewell"-Stiftung, nachdem sie ihren royalen Verpflichtungen den Rücken kehrten. Zuvor musste das royale Paar seine ursprüngliche Wohltätigkeitsorganisation "Sussex Royal" auflösen, wofür sie eine große Summe an Anwaltskosten benötigten. Jetzt wurde errechnet: Harry und Meghans Stiftung ist nicht gewinnbringend. Sie nahmen im ersten Jahr nur 44.200 Euro ein!

Aus Steuerunterlagen, die Daily Mail vorliegen, geht hervor, dass Harry und Meghan im vergangenen Jahr fast 50.000 Euro für Anwälte ausgaben, um ihre im britischen Königshaus ins Leben gerufene Organisation "Sussex Royal" zu beschließen. Damit haben die Eltern von Archie (2) und Lilibet mehr für diesen juristischen Klärungs-Vorgang bezahlt, als sie bisher durch ihre neue Organisation "Archewell" einnahmen.

Laut The Telegraph wird vermutet, dass die beiden offenbar die Werbetrommel für die "Archewell"-Stiftung nicht so sehr rührten wie nötig, obwohl sie in Kontakt zu Mega-Stars wie Oprah Winfrey (67) und Ellen DeGeneres (63) stehen. Andere sagten wiederum, dass die Arbeit der Stiftung erst in Fahrt kommen soll und damit mehr Spendengelder generiert werden sollen, wenn dann nach der aktuellen Gesundheitskrise allmählich Normalität eingekehrt sein wird.

Prinz Harry bei VAX Live im Mai 2021
Getty Images
Prinz Harry bei VAX Live im Mai 2021
Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Prinz Harry und Herzogin Meghan
Herzogin Meghan in New York City, 2019
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Herzogin Meghan in New York City, 2019
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