Nicki Minaj (39) kann aufatmen! Die Rapperin war in den vergangenen Monaten in einen Rechtsstreit mit dem früheren Missbrauchsopfer ihres Mannes Kenneth Petty verwickelt. Jennifer Hough, die den Partner der Musikerin beschuldigt, sie 1994 vergewaltigt zu haben, warf Nicki und Kenneth im August 2021 vor, sie eingeschüchtert zu haben, damit sie ihre Anzeige zurückzieht. Jetzt wurde die Klage gegen die "Beez In The Trap"-Interpretin jedoch offiziell fallen gelassen.

People berichtete nun, dass das Verfahren gegen die Sängerin eingestellt wurde. "Die Klage gegen Nicki wurde freiwillig fallen gelassen. Das Verfahren gegen Kenneth Petty läuft weiterhin", gab Jennifers Anwalt bekannt. Nickis Rechtsbeistand soll in einer E-Mail betont haben, dass er froh sei, dass Jennifer und ihr Team zur Vernunft gekommen seien. Die 39-Jährige wolle nun aber rechtlich gegen die Klägerin vorgehen, um ihre Anwaltskosten zurückerstattet zu bekommen.

Vor wenigen Wochen hatte sich Nicki bereits vor Gericht zur Wehr gesetzt und laut TMZ die Klägerin einer Falschaussage bezichtigt. Sie betitelte das einstige Missbrauchsopfer als "Lügnerin" und warf ihr zudem vor, es lediglich auf das Geld ihres Ehemannes abgesehen zu haben. Laut der Künstlerin weise Jennifers Klage große Lücken in der Beweislage auf.

Nicki Minaj und ihr Mann Kenneth Petty im Februar 2020
Getty Images
Nicki Minaj und ihr Mann Kenneth Petty im Februar 2020
Nicki Minaj bei der Marc Jacobs Spring 2019 Fashion Show in New York
Getty Images
Nicki Minaj bei der Marc Jacobs Spring 2019 Fashion Show in New York
Nicki Minaj in New York, 2018
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Nicki Minaj in New York, 2018
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