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Prinzessin Beatrice muss nicht gegen ihren Vater aussagenGetty ImagesZur Bildergalerie

Prinzessin Beatrice muss nicht gegen ihren Vater aussagen

16. Jan. 2022, 12:48 - Jana W.

Prinzessin Beatrice (33) bleibt eine Aussage vor Gericht erspart! Seit wenigen Tagen ist es offiziell: Beatrice' Vater, Prinz Andrew (61), muss wegen seiner mutmaßlichen Verwicklung in den Missbrauchsskandal von Jeffrey Epstein (✝66) und Ghislaine Maxwell (60) vor den Haftrichter treten. Neben der eigenen Aussage des Royals werden auch andere Personen im Prozess zu Wort kommen – Tochter Beatrice ist allerdings nicht verpflichtet, ein Statement abzugeben.

Wie The Sun von einem Insider erfahren haben will, sollen Beatrice und ihre Mutter Sarah Ferguson (62) nicht verpflichtet sein, vor Gericht auszusagen. Die beiden Frauen hatten sich allerdings schon vorbereitet, als Kronzeugen aussagen zu müssen. Der Grund: Bereits 2019 behauptete Andrew, er sei in einer der besagten Nächte mit Beatrice bei einem Pizza-Schnellrestaurant gewesen. Weitere Quellen vermuten jedoch, dass Beatrice "absolut keine Erinnerung" an den damaligen Besuch habe.

Zwei andere Zeugen sollen aber definitiv aussagen müssen – nämlich Robert Olney und Shukri Walker. Letztere soll Andrew in genau dieser Nacht in einem Klub in London gesehen haben, in der Andrew angeblich eine der Frauen zum Sex mit ihm gezwungen haben soll. Ex-Stallmeister Olney soll wohl weitere Informationen zu dem Verhältnis zwischen Andrew und Epstein liefern können.

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Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew bei einem Besuch in Chelsea im Mai 2011
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Queen Elizabeth II., Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew, 2015
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Prinz Andrew im April 2021
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